Kosten

Was müssen wir bezahlen?

Die Ausstattung für die Pfarrverwaltung trägt ab dem 2. Jahr die Pfarrei. Für diese Kosten werden im Rahmen der Schlüsselzuweisungen IT-Finanzmittel anteilig zur Verfügung gestellt. Die Höhe der Sonderzuweisung orientiert sich an einem vom Bistum definierten Ausstattungsstandard.

Aufgrund der Vertragskonditionen mit den verschiedenen externen Dienstleitstern können die für die Kirchengemeinden entstehenden Kosten für die Hard- und Software hier nicht veröffentlicht werden. Diese werden Ihnen von der Projektleitung bzw. im Intranet des Bistums zur Verfügung gestellt.

Die Grundausstattung für den pastoralen Dienst übernimmt das Generalvikariat als Dienstgeber, zusätzliche Softwarebedarfe werden der Einsatzstelle in Rechnung gestellt.

Im ersten Jahr übernimmt das Generalvikariat die Kosten der Ausstattung für die Pfarrverwaltung – was heißt das?

Die mögliche Ausstattung an Arbeitsplätzen und Druckern wird anhand eines Schlüssels festgelegt. Darüber hinausgehende Bedarfe können bestellt werden, müssen aber auch im ersten Jahr selber finanziert werden. Werden weniger Geräte benötigt, als laut Tabelle zustellen, erfolgt keine Rückvergütung. Nach einem Jahr muss die Pfarrei die Kosten für die IT-Dienste in der Pfarrverwaltung selber bezahlen.

Warum lässt sich das BGV die IT-Dienste auf einmal bezahlen?

Auch in der Vergangenheit sind die Kosten für die IT-Dienste (E-Mail-Adresse, Outlook-Kalender, früherer Sharepoint) auf die Pfarreien umgelegt worden. Dies geschah über eine Verrechnung mit den Schlüsselzuweisungen. Im Zuge der grundlegenden Veränderung des
Systems der Schlüsselzuweisung wird auch die IT-Dienst-Abrechnung verändert und damit transparenter.

Zudem muss mitgesehen sein, dass die IT-Abteilung bislang nur sehr eingeschränkt für die IT-Dienste der Pfarreien zuständig war, insbesondere nicht für die Hardware oder Anwenderfragen bei nicht standardisierten Softwareprodukten. Die IT-Hotline hat dennoch oft helfen wollen (und können), hat hier aber über ihre Kapazitäten gearbeitet – mit teilweise auch für die Anwender ärgerlichen, weil nicht nachvollziehbaren Verzögerungen. Mit der neuen, um viele Dienste erweiterten IT-Infrastruktur für die Pfarreien wird die Kapazität der Hotline nun erstmals angepasst – sprich: ausgebaut – und auch der Unterstützungsansatz verändert. Dies zeigt sich nicht zuletzt in der Umbenennung von Hotline in Servicedesk. Auch der Einsatz von Servicemanagern vor Ort hat begonnen. Wir bitten um Ihr Vertrauen in diese „IT-Abteilung 2.0“

 

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