Author Archives: Sebastian Reimann

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IT-Warenkorb für pastorale Dienste verändert – Klärung des Angebots mobiler Geräte

Category:Allgemein

Der IT-Markt ist in ständiger Bewegung und die Datenschutzanforderungen machen einen konformen Einsatz mobiler Geräte notwendig. Das sind die Gründe, warum sich Vertreter der IT-Abteilung, die Projektleitung „Pfarrei IT“ und Vertreter der pastoralen Dienste noch einmal hingesetzt haben und das Warenkorbpaket für die pastoralen Mitarbeiter*innen (Priester, Pastoralreferent*innen/-assistent*innen, Diakone im Hauptamt) geklärt haben. Denn in der ersten Phase des Roll-Outs musste teilweise ad hoc auf neu benannte Anforderungen reagiert werden.

Grundsätzlich bleibt es bei drei Grundpaketen, aus den man auswählen kann:

  1. Client am Arbeitsplatz zum Zugriff auf die Arbeitsumgebung
  2. Client am Arbeitsplatz zum Zugriff auf die Arbeitsumgebung, zusätzliches Tablet für mobiles Arbeiten
  3. Notebook mit Docking-Station für den Arbeitsplatz

Folgende Geräte sollen zur Verfügung stehen:

  • Tablet: Apple iPad 2018 mit Apple Pencil
  • Notebook: Lenovo T480S

Beide Geräte werden aus Gründen der Datensicherheit mit einem sogenannten „Mobile Device Management“ (DMS) ausgeliefert. Das bedeutet eine eingeschränkte Konfigurierbarkeit durch den Anwender. Beispielsweise kann der Anwender Apps nicht selber installieren. Die Geräte werden aber neben den Office-365-Apps mit für den pastoralen Dienst sinnvollen Applikation ausgestattet, wenn diese datenschutzrechtlich zulässig sind.

Für den Einsatz des iPad in dieser Weise braucht es noch die Zustimmung der Hauptabteilungsleiter-Konferenz (Halko) des Generalvikariats, sowie der datenschutzkonformen technischen Umsetzung. Solange werden Bestellungen vorgemerkt. Bereits ausgelieferte iPads (ohne Mobile Device Management) werden nachträglich ins DMS übernommen. Für das einstweilige Ersatzgerät – Microsoft Surface Pro – wird ggfs. ein Austausch vorgeschlagen.

Für den bei einzelnen Mitarbeiter*innen in der Pastoral notwendigen Einsatz von Bildbearbeitungs-, Videoschnitt- und Layoutprogrammen wird der Halko ebenfalls ein Vorschlag unterbreitet, der ein professionelles und datenschutzkonformes Angebot ermöglichen soll.

Ulrich Schönweitz, Sebastian Reimann, Jan-Christoph Horn


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Anleitungen, Tipps & Tricks

Category:Allgemein

Mit dem neuen Intranet-Auftritt „isidor“ des Bistums gibt es nun auch die Möglichkeit, Anleitungen, Tipps & und Tricks der IT zur neuen Arbeitsumgebung für die Pfarreien übersichtlich darzustellen. Sie finden diese hier im Intranet (ggf. Anmeldung erforderlich).

 


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Beginn des Rollouts

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Fusion dreier Pfarreien in Ibbebbüren ist Anlass für erstes Rollout.

Ende Januar war es soweit: Das Projektteam rückte erstmals unter der Flagge „Pfarrei-IT“ aus. In den Pfarr- und Filialbüros der Kirchengemeinden St. Franziskus, Heilig Kreuz und Mauritius – Maria Magdalena wurde der Grundstein für die künftige IT-Infrastruktur gelegt.

Pfarrei-IT bekommt ab sofort für die Pfarreien ein erstes, konkretes Gesicht. Zwar handelt es sich bei diesen ersten Pfarreien sicher nicht um idealtypische Kirchengemeinden; da eine der migrierten Pfarreien eine Pilotpfarrei war. Der Einsatz hat dennoch für alle Beteiligten einen wertvollen Modellcharakter für das Installieren, Konfigurieren, Beraten und Schulen im Zeichen des Konzepts für den künftigen IT-Einsatz in den Pfarreien unseres Bistums.

Mit maximaler Mannschaftsstärke ging das Projektteam daher ausnahmsweise gemeinsam an den Start, um die Basis für ein routiniertes und effizientes Vorgehen bei den vielen kommenden Einsätzen in Sachen Pfarrei-IT zu schaffen.


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So geht es weiter

Category:Allgemein

Anhand der vom Lenkungsgremium bestimmten Reihenfolge werden mit dem Projektbüro Termine für Informationsgespräche und Bedarfsermittlung vereinbart. Das Projektbüro wird auf die Kirchengemeinden zukommen und einen Besichtigungstermin vereinbaren, um den Bedarf sowie die örtlichen Gegebenheiten zu ermitteln und dem leitenden Pfarrer Informationen über das Projekt „Pfarrei IT“ zukommen zu lassen.

Eine Kostenaufstellung der im Gespräch erfassten Hard- und Software wird vom Projektbüro versendet, welches von den Pfarreien auf Änderungswünsche und Richtigkeit geprüft werden soll. Anhand dieser Kostenaufstellung kann dann eine Beauftragung erfolgen. Ein Termin für die Hardwarelieferung, den Aufbau und die Einweisung der Benutzer wird mit dem Projektbüro vereinbart. Die bestellte Hardware wird von SoCura Technikern zum Wunschtermin ausgeliefert und in Betrieb genommen.


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Ausstattung festgelegt

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Im Rahmen des Projektes „Pfarrei IT“ wurden von der Hauptabteilungsleiterkonferenz zwei Standardausstattungen für pastorale Mitarbeiter definiert, aus denen gewählt werden kann. Ausstattungsvariante 1: Terminal Client (Igel), 24″ Monitor, Maus und Tastatur, ggf. Tablet zum mobilen Arbeiten.
Ausstattungsvariante 2: Laptop (Lenovo T470S), Dockingstation, 24″ Monitor, Maus und Tastatur.

Für Verwaltungsmitarbeiter wurde ein Terminal Client (Igel), 24″ Monitor, Maus und Tastatur als Ausstattung definiert.

Weitere Informationen zur Hard- und Softwareausstattung finden Sie hier.


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Projektstart!

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Der Startschuss für das Projekt „Pfarrei IT“ ist zur der ersten Sitzung am 10.01.2018 des Lenkungsgremiums gefallen. Begleitend zum offiziellen Projektstart des bistumsweiten IT-Infrastruktur-Projekts „Pfarrei IT“ ist eine gleichnamige Informationsplattform entstanden. Die Seiten und Themen dieser Informationsplattform wollen und sollen informieren, objektivieren und Transparenz bezüglich der Beweggründe, Ziele und Auswirkungen des Projekts schaffen.

Die Vorbereitungen zur Umsetzung des neuen Infrastruktur-Konzeptes laufen auf Hochtouren. Das Projekt, für viele noch unbekannt, für andere bislang vor allem ein Konzeptpapier, nimmt Gestalt an und wird somit bald „begreif-bar“ sein.

Es liegt in der Natur der Sache: bei der Planung und Durchführung von komplexen Projekten, gerade in Phasen der Situationsanalyse, der Anforderungserhebnung, der Konzeption und der Entscheidung über die Umsetzung haben viele derer, die direkt oder indirekt involviert sind bzw. auch nur „Wind davon bekommen“ das Bedürfnis nach breiter und möglichst konkreter Information.

Der Wunsch nach Information ist selbstverständlich nachvollziehbar und legitim; und dennoch ist ihm schwer nachzukommen, während wesentliche Aspekte von Zielen, Inhalten und Umsetzungsschritten des Projekts noch in Bewegung sind. In diesen Phasen können Gerüchte und Fehlinformation den Projektzielen sogar schaden, bevor überhaupt der erste Schritt gemacht werden konnte.

Rechtzeitig zum Start des Projekts freuen wir uns daher, Ihnen auf der Plattform www.pfarrei-it.de nun mit „gesicherten“ Informationen Rede und Antwort zu stehen. In diesem Sinne dürfen wir Sie herzlich einladen, sich mit den Ideen und Strukturen der kommenden IT-Infrastruktur in den Kirchengemeinden auseinander zu setzen.